Kita St. Michael

Herzlich Willkommen bei der Kindertagesstätte St. Michael in Heede!

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!Aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus und der Betreuung in unserer Einrichtung!

Wegen der Corona -Epidemie ist unsere Kita zunächst auf unbestimmte Zeit geschlossen. Aktuell dürfen wir nur die Notbetreuung anbieten. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wir halten Sie hier auf dieser Hompage stets auf dem Laufenden!

 

 Aktualisiert 10.06.2020

Ab dem 22.06.20 wird die Notbetreuung auf den eingeschränkten Betrieb umgestellt. Es bestehen weiterhin hohe hygienische Auflagen, die uns eine Betreuung aller  Kinder nicht gleichzeitig ermöglicht. Wir werden in den nächsten Tagen überlegen, wie wir allen Kindern wenigsten eine eingeschränkte Betreuung ermöglichen können. Wie diese zeitlich und an wie vielen Tagen statt finden kann, werden wir telefonisch mit den Familien besprechen, die zurzeit keine Betreuung in Anspruch nehmen.

Zitat aus dem Schreiben vom Niedersächsisches Kultusministerium vom 08.06.2020, welches an die Träger gerichtet worden ist:

" Der Betreuungsumfang kann wieder unter Berücksichtigung der räumlichen, personelle und organisatorischen Kapazitäten sowie unter Berücksichtigung des Betreuungsbedarfs zeitlich auf die während des Regelbetriebs übliche Betreuungszeit ausgeweitet werden."

Aktueller Link: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/kita-werden-mit-eingeschranktem-betrieb-weiter-geoffnet-189103.html

 

 

Aktualisiert am 12.05.2020

Ausweitung der Notbetreuung.

Unter diesem Link finden Sie die neusten Informationen vom Land Niedersachsen. https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/leitplanken-zum-hochfahren-des-kita-betriebs-188170.html

Genaue Informationen zur Umsetzung dieser Richtlinien/ Leitplanken in unserer Einrichtung erhalten die Familien per Post und per E-Mail.

 

Aktualisiert am 22.04.2020

Neue Informationen zur Notbetreuung

Die Informationen zur Notbetreuung werden aktuell täglich vom Land Niedersachsen geändert. Aktuelle Informationen finden Sie unter https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/fragen_und_antworten_zu_einrichtungsschliessung_und_notbetreuung_fur_kindertageseinrichtungen/fragen-und-antworten-zu-einrichtungsschliessung-und-notbetreuung-fur-kindertageseinrichtungen-186238.html

Wir sind telefonisch unter 04693 8452 und über unsere E-Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erreichen. 

 

Aktualisiert am 17.04.2020

Für die Kitas, Krippen und Horte gilt weiterhin bis zu den Sommerferien die Notbetreuung. Dafür werden die Betreuungskapazitäten ausgeweitet. Dabei soll auch sichergestellt werden, dass Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen die Notbetreuung nutzen können. Dem Bedarf nach einer Betreuung von Kindern soll dadurch nachgekommen werden, dass die Härtefallregelung gelockert wird. Wo eine anderweitige Betreuung sichergestellt werden kann, sollen Kinder bis zu den Sommerferien möglichst zu Hause betreut werden. Dies trifft zum Beispiel auf Familien zu, wo nur ein Elternteil arbeiten geht, Homeoffice geleistet werden kann oder eine andere Betreuung möglich ist. Für die Ausweitung der Notbetreuung werden wir Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden führen.

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/schrittweise-wiedereroffnung-der-schulen-notbetreuung-in-kitas-wird-ausgeweitet-187510.html

Sobald wir neue Informationen bekommen, werden wir diese Ihnen hier mitteilen.

Aktualisiert am 20.03.2020 14:05

Neue Informationen zu den Kriterien der Notbetreuung

Für die Funktionsfähigkeit der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung ist
es zwingend erforderlich, dass insbesondere den Beschäftigten im Gesundheitsbereich,
Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und allen anderen Beschäftigten aus dem Bereich
Gesundheit, Medizin und Pflege durch das Angebot der Notbetreuung weiterhin die
Ausübung Ihrer Berufstätigkeit ermöglicht und so weit wie möglich erleichtert wird.


Für eine Notbetreuung ist es ausreichend, wenn ein Elternteil (eine Person) im Bereich der
kritischen Infrastruktur, insbesondere im Gesundheitsbereich tätig ist und ohne
Notbetreuung an der Ausübung der erforderlichen Berufstätigkeit gehindert wäre.


Letztlich kann der betroffene Personenkreis nicht abschließend aufgezählt werden, so dass
unter Nutzung der Erfahrungen und Notwendigkeiten vor Ort, ggf. in Abstimmung zwischen
Arbeitgeber, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und notbetreuender Stelle, eine
Einzelfalllösung (Härtefallregelung) zu finden ist.

Weitere Infos finden Sie: http://bistum.net/fix/files/990/artikel/doc/2020-03-19_CVOVID-19%20Erl%E4uterungen%20zu%20Notbetreuung.pdf

http://bistum.net/one.news/index.html?entry=page.artikel.abt.10.52

 

Aktualisiert 17.03.2020 16:45

FAQs
COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Einstellung des Betriebs von Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und der nach § 43 Absatz 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch erlaubnispflichtigen Kindertagespflege
Mit fachaufsichtlicher Weisung vom 13.03.2020 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung die Gesundheitsämter angewiesen, u. a. den Betrieb von sämtlichen Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und der nach § 43 Abs. 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) erlaubnispflichtigen Kindertagespflege mit Wirkung vom 16.3.2020 bis einschließlich 18.04.2020 zu untersagen. Ausgenommen von dieser fachlichen Weisung ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen.
Die nachfolgenden FAQs sollen Handlungssicherheit im Umgang mit den Folgen dieser fachaufsichtlichen Weisung und den daraufhin durch die Gesundheitsämter ergangenen infektionsschutzrechtlichen Verboten des Betriebs der vorgenannten Gemeinschafsteinrichtungen geben. 
 
1. Wozu dient die Untersagung des Betriebs sämtlicher Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte und der nach § 43 Abs. 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) erlaubnispflichtigen Kindertagespflege?
Ziel der Untersagung des Betriebs der Gemeinschaftseinrichtungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hier in Niedersachsen. Dazu sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Die umzusetzenden Maßnahmen sind nach fachlicher Risikobewertung zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zwingend erforderlich.

2. Für welche Kinder wird die Möglichkeit der Einrichtung einer Notbetreuung geschaffen? 
Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Erziehungsberechtigte in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen: 
• Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
• Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
• Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr, 
• Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.
Die vorgenannten Berufsgruppen zählen in der aktuellen Situation zu den gesamtgesellschaftlich zwingend aufrechtzuerhaltenden Bereichen. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Dennoch sind die Ausnahmen eng auszulegen, um das Ziel der Unterbrechung der Infektionsketten erreichen zu können. 

3. Neben der Gruppe der Erziehungsberechtigten, die in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind, können auch Härtefälle zur Notbetreuung zugelassen werden. Was bedeutet das genau? 
Ausgenommen von der fachlichen Weisung der Betriebsschließung ist die Betreuung in besonderen Härtefällen. Diese liegt etwa bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall vor. Auch eine gesundheitliche Disposition kann einen Härtefall darstellen. Allerdings sind auch die Härtefälle vor Ort sehr eng auszulegen: Es ist immer das Ziel der Unterbrechung der Infektionsketten zu beachten. In jedem Fall sollte ein konkreter Nachweis gefordert werden, aus dem der Härtefall eindeutig hervorgeht.
 
4. Müssen von mehreren Erziehungsberechtigten alle die vorgenannten Ausnahmekriterien erfüllen?
In Anbetracht des Zwecks der Einstellung des Einrichtungsbetriebs, die Infektionsketten zu unterbrechen, sind anderweitige Betreuungsmöglichkeiten vor Inanspruchnahme des Notbetriebs durch Erziehungsberechtigte in Härtefallsituationen oder mit Tätigkeiten in kritischen Infrastrukturen vollständig auszuschöpfen. Es müssen daher alle Erziehungsberechtigten eines Kindes mindestens einer der Ausnahmefallgruppen nachweislich zuzuordnen sind. Andernfalls ist eine Notbetreuung nicht möglich.
 
5. Wer entscheidet über den Antrag auf Notbetreuung? Über den Antrag entscheiden die Einrichtungsträger bzw. die Kindertagespflegepersonen vor Ort. Oberstes Ziel ist es, die Infektionsketten wirksam zu unterbrechen. Vor diesem Hintergrund ist die Gruppe derer, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen können, eng auszulegen.

 

Aktualisiert 16.03.2020 14:45 Uhr

(Informationen vom Bistum und des Landes Niedersachsen)

Sollten Sie eine Notbetreuung brauchen, beachten Sie bitte die folgenden Kriterien. Sollte dies auf Sie zutreffen, füllen Sie bitte das untenstehende  Formular aus und schicken Sie dieses per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  Wir werden uns mit Ihnen schnellstmöglich in Verbindungen setzen. 

Die Notfallbetreuung darf nur von folgenden Berufsgruppen in Anspruch genommen werden:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich, pflegerischen Bereich (Altenhilfe, stationäre Eingliederungshilfe, stationäre Jugendhilfe)
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Feuerwehr
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Jugendvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbaren Bereichen.
  • Zusätzlich können Erziehungsberechtigte von Kitakindern die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, wenn sie zur Berufsgruppe der Beschäftigten zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen gehören.

Um die Notbetreuung in Anspruch nehmen zu können, ist es erforderlich, dass beide Elternteile den vom Land Niedersachsen vorgegebenen Berufsgruppen angehören. Zudem kann die Notbetreuung in besonderen Härtefällen in Anspruch genommen werden. Diese liegt etwa bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall vor. Auch eine gesundheitliche Disposition kann einen Härtefall darstellen. Allerdings sind auch die Härtefälle vor Ort sehr eng auszulegen. Es ist immer das Ziel der Unterbrechung der Infektionsketten zu beachten.

Aufgrund der fachaufsichtlichen Weisung und der Hinweise der Kommunen ist von Seiten der Kita-Leitung zu prüfen, ob der angezeigte Betreuungsbedarf den genannten Berufsgruppen und den Härtefällen entspricht.

Link für das Antragsformular http://bistum.net/one.news/index.html?entry=page.artikel.abt.10.48

Bei Unsicherheiten kontaktieren Sie uns gerne per E-mail. 

 

 

 


Die Kindertagesstätte ist eine Einrichtung der katholischen Kirchengemeinde. Zurzeit können bis zu 116 Kinder in folgenden Gruppen betreut werden:

  • eine Krippengruppe,
  • eine Krippenganztagsgruppe,
  • eine integrative Kindergartengruppe
  • eine inegrative Ganztagsgruppe
  • eine Kindergartenganztagsgruppe
  • eine Regelkindergartengruppe

 

So erreichen Sie uns:

Telefon: 04963 / 8452

Fax: 04963 / 9169944

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!